Die BESTEN Persönlichkeiten in Köln

Die BESTEN Persönlichkeiten in Köln

In Köln wurden viele Söhne und Töchter geboren, die die Domstadt mit ihren Biographien und Lebensgeschichten geprägt haben. Aber auch viele Persönlichkeiten, die später nach Köln kamen, haben hier ihre Spuren hinterlassen. Doch egal ob in Kölle geboren oder zugezogen, ob jung, alt oder schon verstorben: wir haben für euch die BESTEN Persönlichkeiten in Köln gelistet.

 

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Platz 1. Konrad Adenauer

Konrad Adenauer

Platz 1. Konrad Adenauer

(* 5. Januar 1876 in Köln;  † 19. April 1967 in Rhöndorf) Der Jurist, Konrad Adenauer, wurde 1917 zum damals jüngsten Oberbürgermeister der Stadt Köln gewählt. Er förderte u. a. Großprojekte, eröffnete die Universität wieder und ließ die Kölner Messe bauen. 1949 wurde Konrad Adenauer mit seinen 73 Jahren zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt und blieb bis 1963 in diesem Amt. Im Laufe seines Lebens erhielt er viele Auszeichnungen und Orden und damit internationale Anerkennung seiner Politik für die noch junge Bundesrepublik. Nach einem Staatsakt und Trauergottesdienst im Kölner Dom, wurde Adenauer zu seiner letzten Ruhestätte gebracht.
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Platz 2. Heinrich Böll

Heinrich Böll

Platz 2. Heinrich Böll

(* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) Heinrich Böll gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. 1917 in Köln geboren, war es Böll erst nach dem Weltkrieg möglich, seine literarischen Werke fortzuführen und zu veröffentlichen. Zu dem Zeitpunkt handelten seine Arbeiten von der Nazi-Zeit und die Zeit des Krieges. 1953-1959 befasst er sich auch mit den Gegenwartsproblemen der damals jungen Bundesrepublik Deutschland. Immer häufiger entstanden Essays, in denen Böll zur politischen Situation Stellung bezog. Zahlreiche Romane, Kurzgeschichten, Hörspiele wurden von ihm geschrieben und veröffentlicht. 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
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Platz 3. Trude Herr

Platz 3. Trude Herr

(* 4. Mai 1927 in Köln, †  16. März 1991 in Lauris) Die gebürtige Kölnerin begann ihre Karriere 1948 mit einer Nebenrolle am Millowitsch-Theater; bereits ein Jahr später gründete sie die „Kölner Lustspielbühne“, deren Existenz leider nicht von langer Dauer war. Im Laufe ihrer Karriere trat sie zur Karnevalszeit immer wieder als Büttenrednerin auf und erntete großen Applaus. Mit ihren Hits wie: „Ich will keine Schokolade“  oder auch „Niemals geht man so ganz“ landete sie in den deutschen Charts. Sie ist ebenfalls in vielen deutschen Filmen neben anderen Größen wie Heinz Erhardt und Theo Lingen zu sehen.
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Platz 4. Willy Millowitsch

Willy Millowitsch

Platz 4. Willy Millowitsch

(* 8. Januar 1909 in Köln; † 20. September 1999 in Köln) Willy Millowitsch stammte aus einer alten Schauspieldynastie und war als Theaterschauspieler und Kölner Volksschauspieler sehr bekannt. Mit seiner Schwester Lucy führte er nach dem zweiten Weltkrieg nicht nur das Millowitsch-Theater (heute jedoch offiziell Volksbühne am Rudolfplatz genannt), sondern stand mit ihr auch jahrzehntelang gemeinsam auf der Bühne. Für zusätzliches Einkommen sorgten seine unzähligen Film- und Fernsehrollen. 1960 erhielt er einen Schallplattenvertrag bei Ariola. Bis heute verbindet man das Lied „Ich bin ene kölsche Jung“ mit seinem Namen. Seine Totenmesse wurde im September 1999 im Kölner Dom gehalten.
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Platz 5. Stefan Raab

Stefan Raab

Platz 5. Stefan Raab

(* 20. Oktober 1966 in Köln) Einer der bekanntesten deutschen Showmaster und Entertainer ist Stefan Raab. Seine zahlreichen Formate wie „TV Total“, „Schlag den Raab“ sowie die „WOK-WM“ machten den gebürtigen Kölner berühmt. Nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Metzgerlehre stiegt er 1990 ins Unterhaltungsgeschäft ein und machte sich als Produzent von Werbejingles selbstständig. Einige Jahre später übernahm er die Moderation der Sendung „Vivasion“ bei dem Musikfernsehsender VIVA. Im Laufe seiner Karriere war Raab Fernsehmoderator, Entertainer, Unternehmer, Sänger, Songwriter, Komponist sowie Fernseh- und Musikproduzent.  Ende 2015 beendete Raab seine TV-Karriere.
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Platz 6. Lukas Podolski

Lukas Podolski

Platz 6. Lukas Podolski

(* 4. Juni 1985 in Gliwice, Polen) 1987 kamen die Podolskis nach Deutschland, da war Lukas gerade mal zwei Jahre alt. Er ging in Bergheim zur Schule und startete 1991 bei Jugend 07 Bergheim seine Fußball-Karriere. Vier Jahre später wechselte er zur D-Jugend des 1. FC Köln und unterschrieb dort Ende 2003 seinen Profivertrag. Er blieb dem Verein weitere drei Jahre erhalten. 2015 verpflichtete ihn der türkische Erstligist Galatasaray Istanbul. Seit 2004 nimmt Poldi an jedem großen Turnier der deutschen Nationalmannschaft teil, mit der er bei der WM 2014 Weltmeister wurde.
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Platz 7. Wolfgang Niedecken

Wolfgang Niedecken

Platz 7. Wolfgang Niedecken

(* 30. März 1951 in Köln) 1976 gründete Wolfgang Niedecken die deutschlandweit bekannte und erfolgreiche Kölschrock-Band BAP. Er ist nicht nur Frontmann der Band, sondern auch Sänger, Texter und Komponist; als Solist nahm er bislang vier Soloalben auf. Was viele vielleicht nicht wissen: er studierte freie Malerei und Kunstgeschichte und hatte schon viele Ausstellungen im In- und Ausland. Niedecken ist politisch und gesellschaftlich sehr engagiert: er ist Sonderbotschafter der Hilfsaktion „Gemeinsam für Afrika“, Mitgründer des Hilfsprogramms „Rebound“ usw. 1998 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 2012 den ECHO für sein Lebenswerk.
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Platz 8. Carolin Kebekus

Carolin Kebekus

Platz 8. Carolin Kebekus

(* 9. Mai 1980 in Bergisch Gladbach) Carolin Kebekus wurde zwar in Bergisch Gladbach geboren, wuchs aber in Köln-Ostheim auf. Sie gehörte 2006 für einige Monate zum Moderatoren-Team der „Freitag Nacht News“. Sie beteiligte sich an Diskussionen in einer Comedy-Talkshow, hatte Gastauftritte in vielen Sendungen, spielte in Filmen mit und singt in der Band „De Imis“. In der Comedy- bzw. Satiresendung „heute-show“ ist sie seit 2013 Ensemblemitglied und seit 2015 strahlt der TV-Sender WDR die Show „Pussy Terror TV“ aus.
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Platz 9. Wilhelm „Willi“ Ostermann

Wilhelm „Willi“ Ostermann

Platz 9. Wilhelm „Willi“ Ostermann

(* 1. Oktober 1876 in Mülheim am Rhein (heute Köln); † 6. August 1936 in Köln) Willi Ostermann war einer der populärsten und erfolgreichsten Kölner Komponisten und Texter von kölschen Heimat- und Karnevalsliedern. Die meisten Lieder trug er selber vor und einige entstanden für andere Vortragskünstler. Er schrieb ebenfalls hochdeutsche Schlager und Lieder für Revuefilme. Kurz vor seinem Tod schrieb er sein letztes Lied „Heimweh nach Köln“, besser bekannt als „Ich mööch zo Foß noh Kölle jon“. Bei seiner Beisetzung säumten 35.000 Zuschauer den Trauerzug vom Neumarkt bis zum Melaten-Friedhof. 1939 wurde der Willi-Ostermann-Brunnen in der Kölner Altstadt eingeweiht.
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Platz 10. Dirk Bach

Dirk Bach

Platz 10. Dirk Bach

(* 23. April 1961 in Köln;  † 1. Oktober 2012 in Berlin) Dirk Bach war Fernsehmoderator, Komiker, Synchronsprecher und Schauspieler. Seinen Durchbruch als Komödiant hatte Bach bereits 1980, als er im Theaterstück „Geierwally“ auftrat. Erst 12 Jahre später wurde er auch dem breiteren TV-Publikum mit seiner „Dirk Bach Show“ bekannt. In seiner Theater- und Fernsehkarriere war er nicht nur in vielen Filmen und Serien zu sehen, sondern auch auf Bühnen präsent. 2004-2012 moderierte er zusammen mit Sonja Zietlow die TV-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“. Anfang Oktober 2012 verstarb Bach; er wurde in Köln beigesetzt.
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Platz 11. Annette Frier

Annette Frier

Platz 11. Annette Frier

(* 22. Januar 1974 in Köln) Annette Frier ist als deutsche Schauspielerin und Komikerin bekannt. Nach dem Abitur studierte sie an der „Schauspielschule der Keller“ und arbeitete als Theater-Schauspielerin in Köln. 1994 bekam sie eine Gastrolle in der deutschen Comedy-Serie „Familie Heinz Becker“. In über 60 Folgen war sie bei „Hinter Gittern – Der Frauenknast“ zu sehen. Es folgten weitere Serien, aber auch viele Fernsehfilme, bei denen sie mitwirkte. Dem Theater ist sie aber immer treu geblieben und war u.a bei „Dinner for one – op Kölsch“ im Gloria-Theater zu sehen. Frier ist seit 2002 verheiratet und Mutter von Zwillingen.
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Platz 12. Armin Maiwald

Armin Maiwald

Platz 12. Armin Maiwald

(* 23. Januar 1940 in Köln) Die Sendung mit der Maus – wer kennt sie nicht? Schon seit 1971 wird diese Kindersendung ausgestrahlt und begeistert seitdem nicht nur Klein, sondern auch Groß. Armin Maiwald zählt zu den Erfindern der bekannten Kindersendung und ist vor allem durch seine Stimme, mit der er die Sachgeschichten kommentiert, jedermann bekannt. Als Regisseur hat er bei den ersten Folgen von „Hallo Spencer“ mitgewirkt. Bis heute erhielt er viele Auszeichnungen; darunter den Adolf-Grimme-Preis im Jahre 1988 und das Bundesverdienstkreuz am Bande 1995. Maiwald ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Köln.
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Platz 13. Charlotte Roche

Charlotte Roche

Platz 13. Charlotte Roche

(* 18. März 1978 in High Wycombe, England) Die gebürtige Britin kam bereits als kleines Kind mit ihren Eltern nach Deutschland. Im Alter von 18 Jahren ließ sie sich im Kölner Agnesviertel nieder und blieb dem Veedel nach mehreren Umzügen bis heute treu. Sie ist Moderatorin, Produzentin, Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Autorin. 2008 erschien ihr Roman „Feuchtgebiete“, welcher zum Bestseller und im selben Jahr das am meisten verkaufte Buch in Deutschland wurde. Da fackelte die Filmindustrie nicht lange und brachte 2013 die gleichnamige Verfilmung in die Kinos. Roche schrieb noch zwei weitere Romane: Schoßgebete und Mädchen für alles.
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Platz 14. Guido Westerwelle

Guido Westerwelle

Platz 14. Guido Westerwelle

(* 27. Dezember 1961 in Bad Honnef; † 18. März 2016 in Köln) Guido Westerwelle war deutscher Politiker. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaft in Bonn arbeitete er als Rechtsanwalt in der Anwaltskanzlei seines Vaters. 1994 wurde er zum Generalsekretär der FDP gewählt und wurde 2001 deren Bundesvorsitzender. 2009-2013 war er Bundesminister des Auswärtigen; als solcher war er vom Amtseintritt an bis Mai 2011 Stellvertreter der Bundeskanzlerin Angela Merkel, sprich: Vizekanzler. Mitte Juni 2014 wurde bekannt, dass Westerwelle an einer akuten Leukämie erkrankt war, welche zu seinem Tod im März 2016 in Köln führte.
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Platz 15. Günter Wallraff

Günter Wallraff

Platz 15. Günter Wallraff

(* 1. Oktober 1942 in Burscheid) Der in Burscheid geboren und in Köln-Ehrenfeld lebende Günter Wallraff ist Enthüllungsjournalist und Schriftsteller. Seine vielen Reportagen über diverse Großunternehmen und andere Institutionen machten ihn bekannt. Wallraff hat seine eigene Recherche-Methode: dafür schlüpft er in verschiedene Rollen, dringt so in Situationen ein, über die er schreiben möchte, und teilt seine eigenen Erfahrungen und Ermittlungen mit. Bis heute wurden viele seiner Werke und Reportagen veröffentlicht und einige sogar als Serie im Fernsehen ausgestrahlt. 2016 erhielt Wallraff den „Ehrenpreis der Stifter“ des Deutschen Fernsehpreises.
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Platz 16. Heiner Lauterbach

Heiner Lauterbach

Platz 16. Heiner Lauterbach

(* 10. April 1953 in Köln) Heiner Lauterbach ist in Köln geboren und aufgewachsen. 1970 besuchte er die „Schauspielschule der Keller“ und spielte in Köln, Würzburg und München Theater. Der deutsche Schauspieler und Synchronsprecher begann seine Karriere als Darsteller von Erotikfilmen. In den 80er Jahren war er dann auch international gefragt; so z.B. im mehrteiligen TV-Drama „Die Kartause von Parma“. 1985 kam dann endlich der Durchbruch mit Doris Dörries in der Komödie „Männer“, für die er mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet wurde. Unzählige Filme und Produktionen folgten. Heute lebt Lauterbach mit seiner Familie am Starnberger See.
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Platz 17. Tom Gerhardt

Tom Gerhardt

Platz 17. Tom Gerhardt

(* 12. Dezember 1957 in Köln) Ob Tom Gerhardt wohl immer noch Köln-Kalk Verbot hat? Wohl kaum, denn genau in diesem Stadtteil wurde er 2011 Ehrenbürger. Der Komiker und Schauspieler feierte Erfolge mit Filmen wie: Voll normaaal!, Ballermann 6 oder auch 7 Zwerge – Männer allein im Wald. Mit seinem Spruch: „Alles für den Dackel, alles für den Club!“ wurde er als Hausmeister Krause bekannt. Als Master of Ceremonies steht er bei der irren und bizarren Show „The Hole“, eine spanische Erfolgsshow mit einer Mischung aus Burlesque, Kabarett, Zirkus und Varieté, auf der Bühne.
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Platz 18. Jack White

Jack White

Platz 18. Jack White

(* 2. September 1940 in Köln) Der gebürtige Kölner heißt mit bürgerlichem Namen Horst Nußbaum. Zunächst begann er Fußball zu spielen und startete seine Sportkarriere beim SC Viktoria Köln. Nach einigen Wechseln kam er zur PSV Eindhoven und wurde mit dem Verein niederländischer Vizemeister. 1966 beendete er seine Profi-Fußballkarriere und wechselte zur Musikbranche. 1974 verfasste White den Song „Fußball ist unser Leben“ für die deutsche Nationalmannschaft. Als Produzent – von u.a. Paul Anka und David Hasselhoff – war er national und international erfolgreich. Songs wie „Gloria“ und „Self Control“ waren sogar in den Top Ten der US-Charts vertreten.
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Platz 19. Zik

Zik

Platz 19. Zik

Er hatte sie alle: Lady Di, Prince Charles, Muhammed Ali und natürlich die Kölsche Prominenz. Als Fotograf für den EXPRESS war er unschlagbar. Es gab und gibt wahrscheinlich keinen Mitarbeiter, dessen Leben so eng mit dem Express verbunden war. „Der Geißbock und ich – das sind die lezten Kölner Originale“, sagte er einmal im Scherz.
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Platz 20. Carl Bosch

Carl Bosch

Platz 20. Carl Bosch

(* 27. August 1874 in Köln; † 26. April 1940 in Heidelberg) Carl Bosch ist ein Neffe des Industriellen Robert Bosch und ist in Köln aufgewachsen. Seine erfolgreiche Karriere begann 1899 in dem Unternehmen BASF. Carl Bosch war ein Chemiker und Industrieller und machte sich schnell einen Namen. Er wurde 1919 Vorstandsvorsitzender der BASF und 1925 Vorstandsvorsitzender des Chemiekonzerns I.G. Farben. Zusammen mit Friedrich Bergius erhielt er 1931 den Nobelpreis für Chemie – für die Verdienste um die Entdeckung und Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahren.
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Platz 21. Anton Dumm

Platz 21. Anton Dumm

Besser bekannt als „Dummse Tünn“, war er 1960 eine bekannte Persönlichkeit des Kölner Rotlichtmilieus. 1965 wurde Dumm festgenommen wegen Notzucht, Zuhälterei, Körperverletzungen und Fahrens ohne Führerschein. Selbst die Polizei ließ lieber den Finger von ihm.
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